Friends of Science Society fordert UN-Gruppe zur Debatte über Klima- und Netto-Null-Ziele heraus
Die Friends of Science Society hat eine UN-Gruppe gleichen Namens zu einer Debatte über Klimawandel und Netto-Null-Ziele herausgefordert und kritisiert die Narrative neuerer Organisationen.

Calgary, Alberta – Die Friends of Science Society, die ihr 24-jähriges Bestehen feiert, hat eine Debatte über Klima- und Netto-Null-Ziele gegen eine UN-Gruppe namens "Friends of Science" ausgerufen. Die Herausforderung richtet sich als Reaktion auf die Aktivitäten der UN-Gruppe.
Die Gesellschaft betont, dass "Wissenschaft der Forschung dient, nicht der Befolgung von Vorschriften". Ihr Partner Clintel, dessen Vorsitzender der ehemalige tschechische Präsident Václav Klaus ist, forderte bereits 2019 zur Debatte auf. Die Friends of Science Society kritisiert, dass der aktuelle Klimadiskurs von der wissenschaftlichen Untersuchung zur Akzeptanz etablierter Narrative abgewichen sei.
Ein offener Brief von Clintel an UN-Generalsekretär António Guterres stieß online auf erhebliches Interesse, bevor er eingeschränkt wurde. Die Friends of Science Society verweist auf ihr Netzwerk von über 2.000 Wissenschaftlern und Gelehrten, die bereit sind, eine "zivile Debatte" mit der angeblichen "Friends of Science"-Gruppe der UN zu führen.
Die Organisation bezieht sich auf die Dokumentation "Global Warning", die sich mit den Problemen von Netto-Null-Zielen und dem Einfluss der Klimaaktivismus auf die Politik befasst. Der Film stellt die Ideologien von Aktivisten der wissenschaftlichen Kommentierung gegenüber und wirft Fragen bezüglich Zugang und Einflussnahme bei Klimaverhandlungen auf, insbesondere im kanadischen Kontext. Die Friends of Science Society äußert Bedenken, in ein "grünes Spinnennetz" zu geraten, was sich auf die potenziell einschränkende Natur von Klimapolitiken bezieht.