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Vom Lehrer zum Manager: Klassenregeln leiten mein Team

Eine Persönlichkeit aus den Bereichen Medien und Verlagswesen teilt Einblicke aus dem Übergang vom Lehramt in Führungspositionen. Die Person betont, wie im Bildungsbereich erlernte Prinzipien für das Teammanagement entscheidend bleiben.

24. September 2026
Vom Lehrer zum Manager: Klassenregeln leiten mein Team

Ein Unternehmer und Verlagsfachmann hat Prinzipien, die er als Klassenlehrer gelernt hat, auf die Geschäftswelt übertragen. Der Wechsel von der Lehrerrolle in Führungspositionen hat neue Herausforderungen mit sich gebracht, aber auch die Bedeutung bestimmter, aus der Lehrtätigkeit bekannter Praktiken verstärkt.

Ein zentraler Aspekt dieses Führungsansatzes unterscheidet zwischen "Nettsein" und "Freundlichkeit". Während Nettsein kurzfristig Gefühle schützen mag, wird Freundlichkeit als Geben von ehrlichem Feedback und klaren Erwartungen definiert, die für Wachstum notwendig sind. Diese Philosophie zielt darauf ab, offene Kommunikation und Entwicklung innerhalb des Teams zu fördern.

Darüber hinaus betont die Führungskraft die Bedeutung der Grenzsetzung. Grenzen werden als eine Form der Freundlichkeit betrachtet, die die Energie und das Urteilsvermögen des Führenden schützt, was letztendlich dem gesamten Team zugutekommt, indem eine effiziente und ausgeglichene Arbeitsumgebung aufrechterhalten wird.

Diese Prinzipien, die im Bildungskontext wurzeln, bieten Unternehmern und Führungskräften Werkzeuge nicht nur für die persönliche Weiterentwicklung, sondern auch zur Förderung des Teamerfolgs. Ihre Anwendung im Geschäftsbereich kann sowohl die Führungseffektivität als auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter verbessern.

Originalquelle: entrepreneur.com