Fujitsu startet Verkauf von in Japan gefertigter FUJITSU-MONAKA CPU und Server für KI
Fujitsu Limited kündigt den globalen Verkaufsstart der FUJITSU-MONAKA CPU und des Fujitsu MONAKA Servers an. Die in Japan entwickelten und produzierten Systeme nutzen 2nm 3D-Stapelungstechnologie für KI-Infrastrukturen.

Fujitsu Limited hat heute den globalen Verkaufsstart seiner FUJITSU-MONAKA CPU der nächsten Generation und des Fujitsu MONAKA Servers bekannt gegeben. Diese neuen Produkte sind für hohe Leistungsfähigkeit bei künstlicher Intelligenz (KI) und den Aufbau souveräner KI-Infrastrukturen konzipiert.
Die FUJITSU-MONAKA CPU und der Server werden vollständig in Japan entwickelt und hergestellt. Sie basieren auf einer 2-Nanometer-3D-Stapelungstechnologie. Fujitsu gibt an, dass diese Konfiguration eine KI-Inferenzleistung auf höchstem Niveau ermöglicht, wobei der Schwerpunkt auf nationaler Entwicklung und Produktion liegt, um die Datenhoheit der Nutzer zu gewährleisten.
Die MONAKA CPU wurde für gesteigerte Rechenleistung entwickelt und ist in den Fujitsu MONAKA Server integriert. Die Gesamtlösung soll Unternehmen und Organisationen ermöglichen, eigene sichere KI-Umgebungen aufzubauen und zu verwalten, um die Abhängigkeit von externen Cloud-Anbietern zu verringern.
Fujitsu, ein etablierter Akteur im Technologiesektor, positioniert diese neuen Produkte, um seine Marktpräsenz im Bereich Server und Rechenzentren zu stärken. Die globale Einführung signalisiert die Absicht des Unternehmens, mit seiner heimischen Technologie auf internationalen Märkten zu konkurrieren.
Die Ankündigung erfolgte in Kawasaki, Japan. Die kommerzielle Verfügbarkeit wird in Kürze erwartet, jedoch wurden spezifische Starttermine und Preisangaben noch nicht bekannt gegeben.