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Technologie

Fujitsu beginnt 2027 mit dem Export von FUJITSU-MONAKA-Prozessoren ins Ausland

Fujitsu plant, seine FUJITSU-MONAKA-Prozessoren frühestens 2027 von Japan aus nach Asien und Amerika zu exportieren. Das Unternehmen verhandelt derzeit über KI-Serververträge.

13. September 2026
Fujitsu beginnt 2027 mit dem Export von FUJITSU-MONAKA-Prozessoren ins Ausland
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Der Technologiekonzern Fujitsu plant, seine eigenen FUJITSU-MONAKA-Prozessoren frühestens 2027 aus Japan in asiatische und amerikanische Märkte zu exportieren. Berichten zufolge befindet sich das Unternehmen in Gesprächen mit über 40 Partnern über KI-Server, die auf dem FUJITSU-MONAKA-Prozessor basieren.

Fujitsu arbeitet seit 2024 mit Supermicro an der Entwicklung und Vermarktung der FUJITSU-MONAKA-Plattform zusammen. Dies deutet darauf hin, dass Fujitsu den Prozessor als kommerzielles Produkt für den externen Verkauf betrachtet und nicht nur für interne Zwecke wie beim Supercomputer „Fugaku“.

Das Unternehmen plant außerdem, den Prozessor an große Cloud-Anbieter in den Vereinigten Staaten zu vermarkten. Fujitsu hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Geschäftsjahr 2030 einen kumulativen Umsatz von 250 Milliarden Yen (ca. 1,5 Milliarden Euro) mit eigenen Prozessoren zu erzielen und 60.000 KI-Server auszuliefern.

24 Unternehmen aus dem Finanz- und Telekommunikationssektor haben den Prozessor bereits getestet. Der FUJITSU-MONAKA-Prozessor wird in einem 2-Nanometer-Fertigungsverfahren entwickelt.

Originalquelle: ithome.com