FundPlay Foundation unterstützt STRONG Kids Act zur Ausweitung des Jugendsportzugangs
Die FundPlay Foundation unterstützt den parteiübergreifenden STRONG Kids Act, ein neues Gesetz, das den Zugang zum Jugendsport landesweit erweitern soll, indem Wettsteuergelder in Gemeinde-Sportprogramme fließen.

Die FundPlay Foundation hat ihre Koalition aus gemeinnützigen Organisationen und Partnern aus der Jugend-Sportbranche hinter die Einführung des parteiübergreifenden STRONG Kids Act gebracht. Das Gesetz soll den Zugang zum Jugendsport in den gesamten Vereinigten Staaten erweitern, indem ein Teil der Steuereinnahmen aus Sportwetten zur Finanzierung von gemeindebasierten Sportprogrammen verwendet wird.
Der Gesetzesentwurf, eingebracht von den Kongressabgeordneten Mike Carey (R-Ohio) und Nanette Diaz Barragán (D-Kalifornien), wird von Organisationen wie YMCA of the USA, der National Recreation and Park Association und der Afterschool Alliance sowie von Branchenpartnern wie LeagueApps, TeamSnap und UnderArmour unterstützt.
Gemäß dem vorgeschlagenen Gesetz sollen jährlich Mittel in Höhe von 50 Prozent der Bundesverbrauchsteuereinnahmen aus Sportwetten für diese Programme bereitgestellt werden. Diese Initiative soll ausschließlich aus vorhandenen Steuereinnahmen finanziert werden, ohne zusätzliche Kosten für die Steuerzahler, und regelmäßige Berichterstattung an den Kongress über die Programmeffektivität vorschreiben.
Der STRONG Kids Act zielt darauf ab, die wachsende Herausforderung der Zugänglichkeit des Jugendsports für viele amerikanische Familien zu bewältigen. Gemeindeverbände, die historisch lokale Sportprogramme angeboten haben, sehen sich oft mit Finanzierungsmängeln konfrontiert, was die Möglichkeiten für Kinder, insbesondere aus einkommensschwächeren Haushalten, einschränkt.
Die FundPlay Foundation gibt an, dass das Gesetz das Ergebnis jahrelanger Bemühungen ist und auf früheren Anstrengungen zur Sicherung von Finanzmitteln auf bundesstaatlicher Ebene und zur Förderung verwandter Bundesgesetze aufbaut. Der STRONG Kids Act stellt den dritten bedeutenden bundesweiten Gesetzesvorstoß der Koalition dar.