Gcore baut privates Backbone-Netzwerk über drei Kontinente
Gcore hat ein privates Backbone-Netzwerk gestartet, das seine Rechenzentren in Europa, Asien und Amerika verbindet. Das Netzwerk zielt darauf ab, die Latenz zu verbessern und die globale Leistung zu steigern.

Der IT-Infrastruktur-Anbieter Gcore hat die Inbetriebnahme seines privaten Backbone-Netzwerks angekündigt, das sich über drei Kontinente erstreckt. Dieses Netzwerk verbindet die Rechenzentren des Unternehmens in Europa, Asien und Nordamerika und soll Latenzzeiten reduzieren und die globale Dienstverfügbarkeit verbessern.
Der Aufbau des Netzwerks stellt eine bedeutende Investition für Gcore dar, mit dem Ziel, seinen Kunden schnellere und zuverlässigere Online-Dienste anzubieten. Ein privates Netzwerk ermöglicht eine bessere Kontrolle über den Verkehrsfluss und die Leistungsoptimierung für kritische Anwendungen wie Content Delivery Networks (CDN) und Streaming-Dienste.
Gcore bietet eine umfassende Palette von Dienstleistungen an, darunter CDN, DNS, Streaming, GPU-Cloud und Sicherheitslösungen. Die neue Backbone-Infrastruktur soll diese Angebote weiter stärken und eine effizientere Inhaltslieferung und Anwendungsbereitstellung im globalen Maßstab ermöglichen.
Laut dem Unternehmen ist die Inbetriebnahme des Netzwerks Teil einer breiteren Strategie zur Stärkung seiner globalen Präsenz, um Unternehmen und Entwicklern die notwendige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, die den steigenden Anforderungen an Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit gerecht wird.