Gen Z als Co-Kreative statt Zielgruppe für Marken
Unternehmen beziehen Gen Z direkt in den kreativen Prozess ein, statt nur auf Kampagnen zu setzen. Coach und UTA teilten Erkenntnisse dazu.

Marken, die die Gen Z erreichen wollen, gehen über traditionelle Kampagnen und Influencer hinaus und beziehen die Zielgruppe von Anfang an in den kreativen Prozess ein.
Joon Silverstein, Chief Marketing Officer bei Coach, und Ziad Ahmed, Head of Next Gen bei United Talent Agency, diskutierten diesen Wandel auf einer Veranstaltung von Fast Company. Sie betonten die Bedeutung der Co-Kreation für den Aufbau kultureller Glaubwürdigkeit und die Erstellung von Inhalten, die in der fragmentierten Aufmerksamkeitsökonomie Anklang finden.
Die Diskussion konzentrierte sich darauf, wie Marken die Urheberschaft neu definieren und Partizipation statt Überzeugung nutzen können, um jüngere Konsumenten effektiv anzusprechen. Dieser Ansatz zielt darauf ab, tiefere Verbindungen und authentischere Markenbotschaften zu fördern.
Experten wiesen darauf hin, dass die aktive Einbeziehung der Gen Z in den kreativen Prozess entscheidend für die Entwicklung von Kampagnen ist, die die Werte und Erwartungen der Generation wirklich widerspiegeln und letztendlich zu einer größeren Marktwirkung führen.