Deutscher Verkehrsminister hofft auf EU-Zulassung für Teslas FSD-System
Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat seine Hoffnung auf eine Zulassung von Teslas Fahrerassistenzsystem FSD (Supervised) im gesamten EU-Raum geäußert. Er sieht Vorteile in einem einheitlichen EU-Genehmigungsverfahren für solche Systeme.
Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat seine Hoffnung auf eine Zulassung von Teslas Fahrerassistenzsystem FSD (Supervised) im gesamten EU-Raum geäußert. Wissing sieht Vorteile darin, wenn die EU einheitlich über die Zulassung solcher Systeme entscheidet.
Der Minister räumte ein, dass die Zulassung von Teslas System mit zahlreichen noch zu klärenden technischen Fragen verbunden ist, darunter auch die Zuweisung von Verantwortlichkeiten. Er betonte jedoch, dass die Umsetzung von Innovationen für ihn oberste Priorität habe.
Wissing äußerte die Erwartung, dass das FSD (Supervised)-System zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Deutschland beitragen kann. Er hofft auf eine baldige Inbetriebnahme des Systems in Europa.
Tesla hatte bereits im April angekündigt, dass FSD (Supervised) innerhalb der kommenden Monate EU-weit zugelassen werden solle. Das System soll die Notwendigkeit für Fahrer, aktiv in die Steuerung des Fahrzeugs einzugreifen, erheblich reduzieren. Es ist jedoch zu beachten, dass FSD (Supervised) weiterhin als Level-2-Fahrerassistenzsystem eingestuft wird, das vom Fahrer jederzeit die Bereitschaft zur Übernahme der Lenkung erfordert.