📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Technologie

Gigasoft veröffentlicht ProEssentials v11 für native WinUI-Diagramme

Gigasoft hat ProEssentials v11 veröffentlicht, das seine 30 Jahre alte native C++-Diagrammbibliothek auf die WinUI-Plattform bringt. Die neue Version nutzt direkte GPU-Renderung über Direct3D.

26. Juli 2026
Gigasoft veröffentlicht ProEssentials v11 für native WinUI-Diagramme
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Dallas, USA – Gigasoft hat ProEssentials v11 veröffentlicht und bringt seine seit 30 Jahren bestehende native C++-Rendering-Engine auf die WinUI-Plattform von Microsoft. Im Gegensatz zu den meisten anderen WinUI-Diagrammkomponenten, die über eine verwaltete XAML-Schicht rendern, leitet ProEssentials die Grafikausgabe direkt an die GPU mithilfe von Direct3D Compute Shadern weiter.

Die aktualisierte Version verspricht eine deutlich schnellere Datenverarbeitung und Rendering-Fähigkeiten. Das Unternehmen gibt an, dass seine Engine 100 Millionen Datenpunkte in etwa 15 Millisekunden neu rendern kann, wobei ein vollständiges Bild mit 100 Millionen Punkten in etwa 65 Millisekunden auf dem Bildschirm erscheint.

ProEssentials v11 bietet außerdem native ARM64-Unterstützung und ist somit kompatibel mit Microsofts Windows on Arm und Copilot+ PCs. Die Software unterstützt nun die .NET10-Umgebung für WinUI, WPF und WinForms und nutzt Direct3D Compute Shader zur Leistungssteigerung auf verschiedenen Architekturen.

Gigasoft pflegt seine Kern-Engine seit 1993 als native C++, getrennt von verwaltetem Code. Diese einheitliche Engine treibt WinUI, WPF, WinForms und MFC an, wodurch Diagramme zwischen Frameworks verschoben werden können, ohne den Diagrammcode selbst zu ändern.

Robert Dede, Gründer von Gigasoft, erklärte, dass ProEssentials v11 darauf ausgelegt ist, Microsofts Vision von WinUI als modernen, leistungsfähigen und nativen Schnittstelle zu erfüllen. Das Unternehmen ermutigt Entwickler, die Open-Source-Demo zu klonen und auf eigener Hardware zu benchmarken, um die Leistungsangaben zu überprüfen.

Originalquelle: prnewswire.com