Sammelklage gegen Gildan Activewear nach Kursverlust eingereicht
Die Anwaltskanzlei Howard G. Smith hat eine Sammelklage wegen angeblicher Verletzung von Offenlegungspflichten gegen Gildan Activewear eingereicht.

Die Anwaltskanzlei Howard G. Smith hat gegen Gildan Activewear Inc. eine Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs eingereicht. Der Klageschrift zufolge soll das Unternehmen im Zeitraum vom 19. Februar 2025 bis zum 15. Juni 2026 wesentliche Fakten vor den Anlegern verschwiegen haben.
Auslöser der rechtlichen Schritte ist ein Kursrückgang der Gildan-Aktie um 18,8 Prozent. Den Klägern zufolge wurden Investoren durch irreführende Angaben über den operativen Zustand des Unternehmens geschädigt.
Anleger, die im genannten Zeitraum Verluste erlitten haben, können sich bis zum 14. Dezember 2026 als Hauptkläger registrieren lassen.