Giyani Metals: Machbarkeitsstudie für Manganprojekt K.Hill abgeschlossen
Giyani Metals Corp. hat die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie für das K.Hill-Projekt zur Gewinnung von Mangan für Batterien veröffentlicht. Die Studie weist einen Netto-Barwert (NPV) nach Steuern von 481 Mio. USD und eine interne Rendite (IRR) von 28 % aus.
Giyani Metals Corp. hat eine Machbarkeitsstudie für sein K.Hill-Projekt zur Herstellung von Mangan in Batteriequalität in Botsuana abgeschlossen. Das Unternehmen gab am 14. November 2022 bekannt, dass die Studie einen Netto-Barwert (NPV) nach Steuern von 481 Millionen US-Dollar bei einem Abzinsungssatz von 8 % und eine interne Rendite (IRR) nach Steuern von 28 % ergibt.
Die von SRK Consulting geleitete Studie beschreibt einen integrierten Bergbau- und Verarbeitungsbetrieb zur Herstellung von hochreinem Mangansulfatmonohydrat (HPMSM) direkt aus der im K.Hill abgebauten Manganoxid-Erz. HPMSM ist ein wichtiger Vorläuferstoff für Kathodenpulver, die in Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge verwendet werden.
Die anfänglichen Investitionskosten für das Projekt werden auf 281 Millionen US-Dollar geschätzt. Es wird prognostiziert, dass das Projekt einen durchschnittlichen jährlichen freien Cashflow von 99 Millionen US-Dollar generieren wird, wobei die erste kommerzielle Produktion für 2025 erwartet wird. Giyani hebt hervor, dass der Erzgehalt der Reserven bei K.Hill von 18,9 % Mangandioxid (MnO) der höchste unter den börsennotierten Wettbewerbern im Bereich Batteriemangan ist.
Die Studie zeigt auch erhebliches Potenzial für eine Erweiterung. Giyani prüft nahegelegene Vorkommen, einschließlich Otse und südlicher Erweiterungen von K.Hill, die die Lebensdauer der Mine verlängern könnten. Die Nachfrage nach Mangan in Batteriequalität wird voraussichtlich erheblich steigen, sich bis 2036 fast verdreißigfachen. Das Unternehmen plant die Integration von Solarenergie zur Reduzierung seines CO2-Fußabdrucks.