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Einzelhandel

GK Software gibt praktische Ratschläge zur Umsetzung von Unified Commerce

Der IT-Anbieter GK Software SE hat einen Blogbeitrag veröffentlicht, der detaillierte Empfehlungen für den Aufbau einer einheitlichen Handelsumgebung gibt. Der Fokus liegt auf der Abgrenzung zu Omnichannel und der Notwendigkeit eines zentralen Datenmodells.

11. Juni 2026
GK Software gibt praktische Ratschläge zur Umsetzung von Unified Commerce
Bild ist eine KI-generierte Illustration

GK Software SE, ein Anbieter von IT-Lösungen für den Einzelhandel, hat am 8. Juni 2026 einen Blogbeitrag veröffentlicht, der praktische Ratschläge für den Übergang zum Unified Commerce gibt. Der Artikel unterscheidet Unified Commerce von Omnichannel und betont die Notwendigkeit eines einheitlichen, gemeinsamen Datenmodells für eine nahtlose Kundenerfahrung.

Das Unternehmen erklärt, dass viele Einzelhändler zwar erfolgreiche Omnichannel-Systeme implementiert haben, die kanalübergreifende Interaktionen ermöglichen, wie z. B. Rückgaben von Online-Käufen im Geschäft. Unified Commerce gehe jedoch weiter, indem es die zugrundeliegenden Lücken eliminiert. Dies bedeutet, dass Kundendaten, Preise, Lagerbestände und Werbeaktionen zentral gespeichert und überall konsistent sind. Die Erreichung dieses Ziels erfordert einen anderen strategischen Ansatz und Fahrplan als bei Omnichannel.

GK Software hebt hervor, dass erfolgreiche Unified-Commerce-Programme bereits vor Beginn der Implementierung gestaltet werden. Vier Schlüsselbedingungen werden als Trennfaktoren für reibungslose Rollouts und langwierige Projekte identifiziert: Das Adressieren fragmentierter Altsysteme durch einen durchdachten Architekturplan, die Verpflichtung zur kontinuierlichen Datenqualitätsarbeit zur Abstimmung von Diskrepanzen, die Ausrichtung von kanalübergreifenden Anreizen und die Sicherstellung, dass klare abteilungsübergreifende KPIs die einheitlichen Ziele unterstützen, anstatt isoliert zu agieren.

Der Beitrag geht auf die Herausforderungen fragmentierter Altsysteme ein und stellt fest, dass diese oft für spezifische Funktionen konzipiert wurden und nicht für die gemeinsame Nutzung eines einzigen Datenmodells gedacht waren. Unified Commerce erfordert eine bewusste Architekturstrategie, die über reine Integration hinausgeht. Darüber hinaus betont der Artikel die Bedeutung der Datenqualität und der Harmonisierung der Leistungsmetriken verschiedener Geschäftsbereiche, wie E-Commerce und Filialbetrieb, um sicherzustellen, dass sie gemeinsam eine einheitliche Customer Journey unterstützen.

GK Software bietet Lösungen wie die GK CLOUD4RETAIL-Plattform an, um Einzelhändler bei diesem Übergang zu unterstützen. Die Ratschläge des Unternehmens zielen darauf ab, Unternehmen bei der Bewältigung der technischen und strategischen Komplexität zu helfen, die mit der Einrichtung einer wirklich einheitlichen Handelsumgebung verbunden ist.

Originalquelle: gk-software.com