Bürgermeister aus aller Welt diskutieren Stadtentwicklung in Ningbo
Beim Global Mayors Dialogue 2026 im chinesischen Ningbo tauschten sich internationale Stadtoberhäupter über Strategien für urbane Entwicklung und wirtschaftliche Kooperation aus.

Im Rahmen des Global Mayors Dialogue 2026 kamen am Dienstag Stadtoberhäupter aus zahlreichen Nationen im chinesischen Ningbo zusammen. Das Treffen diente dem Austausch von Strategien für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung und der Stärkung internationaler Handels- und Kulturbeziehungen.
Die Stadt Ningbo, ein zentraler Akteur im Rahmen der chinesischen „Belt and Road“-Initiative, unterhält bereits Handelsbeziehungen zu mehr als 220 Ländern. Die lokale Verwaltung betonte das Ziel, das offene Geschäftsumfeld durch verstärkten wissenschaftlichen und technologischen Austausch mit internationalen Partnerstädten weiterzuentwickeln.
Der Dialog mündete in der Unterzeichnung von 14 Kooperationsabkommen in den Bereichen Handel, Kultur und Bildung. Zudem verabschiedeten die Teilnehmer den „Ningbo Consensus“, der die industrielle Abstimmung und die Vernetzung der Städte in Sektoren wie dem Gesundheitswesen und der Bildung nachhaltig fördern soll.