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Persönlichkeiten und Humanitäre rufen dringend zu Frieden auf

Der Internationale Spirituelle Rat für die Transformation der Menschheit (ISCTH) hat globale Persönlichkeiten und humanitäre Akteure für einen dringenden Appell zu Dialog und Frieden vereint.

13. Juli 2026
Persönlichkeiten und Humanitäre rufen dringend zu Frieden auf

Genf, 13. Juli 2026 – Der Internationale Spirituelle Rat für die Transformation der Menschheit (ISCTH) hat einen dringenden Aufruf von globalen Persönlichkeiten und humanitären Akteuren veröffentlicht, der zu Dialog und Frieden angesichts aktueller weltweiter Herausforderungen aufruft.

Der Rat betont die Notwendigkeit, bewaffnete Konflikte, geopolitische Rivalitäten und sich vertiefende ideologische Spaltungen anzugehen. Diese Herausforderungen beeinträchtigen laut ISCTH die gesellschaftliche Struktur und die Zukunft der Menschheit.

Mehrere prominente Persönlichkeiten haben sich dem Appell angeschlossen. Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko erklärte: „Heute müssen wir jeden Schritt nutzen, um durch Kompromisse eine friedliche Lösung für langfristigen Frieden zu erzielen.“ Auch Nik Gugger, Mitglied des Schweizer Parlaments, und Ján Figeľ, Präsident von FOREF Europe, übermittelten ihre Unterstützung.

Seine Heiligkeit der Dalai Lama und Kardinal Pietro Parolin haben ebenfalls beigetragen. Der Dalai Lama betonte: „Frieden beginnt in jedem Einzelnen. Dauerhafter Frieden kann nicht durch Gewalt erreicht werden, sondern nur durch Mitgefühl.“ Kardinal Parolin fügte hinzu: „Es bedarf weiterer Stimmen für den Frieden, weiterer Stimmen gegen den Wahnsinn des Wettrüstens, weiterer Stimmen für unsere ärmsten Brüder und Schwestern.“

Maitreya Dadashreeji, der Visionär hinter ISCTH, warnte, dass spaltende Bestrebungen zunehmen und die menschliche Zivilisation sowie den Planeten bedrohen. Er forderte insbesondere Russland und die Ukraine auf, eine Lösung zu finden und betonte die globale Verantwortung, die Erde als ihre Hüter zu schützen.

Originalquelle: prnewswire.com