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Technologie

Google Pixel 11 Pro Teardown enthüllt RGB-LEDs hinter der HiLight-Funktion

Ein Teardown des neuen Google Pixel 11 Pro hat gezeigt, dass der HiLight-Benachrichtigungsring des Telefons acht RGB-LEDs verwendet. Die aktuellen Einschränkungen der Funktion scheinen softwarebasiert zu sein.

23. August 2026
Google Pixel 11 Pro Teardown enthüllt RGB-LEDs hinter der HiLight-Funktion
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Mit der Veröffentlichung der neuesten Pixel 11-Serie von Google wurde ein neuer visueller Erinnerungsring auf der Rückseite namens HiLight eingeführt, der den Infrarot-Temperatursensor früherer Pixel-Generationen ersetzt. IT Home berichtet, dass das HiLight-Modul um den rückseitigen Kamerablitz herum konstruiert ist und alle Modelle der Serie umfasst.

Die HiLight-Funktion blinkt derzeit, wenn Googles Gemini-Assistent aktiviert ist, und leuchtet bei Anrufen von bevorzugten Kontakten auf, wenn das Telefon mit dem Bildschirm nach unten liegt. Obwohl Google zum Start die Unterstützung für Textnachrichten angekündigt hat, fehlte diese Funktion zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Darüber hinaus unterstützt HiLight keine Integration von Drittanbieter-Apps, was bedeutet, dass Benutzer keine spezifischen Farben für einzelne Apps zuweisen können. Die visuelle Anpassung ist ebenfalls auf fünf voreingestellte Farben beschränkt, ohne die Option für Rot.

Um zu verstehen, wie die HiLight-Funktion funktioniert, führte der YouTuber Phone Repair Guru einen detaillierten Teardown des Pixel 11 Pro durch. Nach dem Entfernen der hinteren Glasabdeckung und der Halterung für die rückseitige Kameraleiste zeigte das Video deutlich das Modul. Diese Komponente enthält acht oberflächenmontierte LEDs, die in einem Kreis um den zentralen Kamerablitz angeordnet sind. Über diesen LEDs befindet sich ein mattweißer optischer Diffusor, der die einzelnen Lichter zu einem gleichmäßigen, kontinuierlichen Schein verschmelzen lässt.

Die Zerlegung bestätigte, dass die Einschränkungen von HiLight vollständig softwarebasiert sind. Google beschränkt die Funktion derzeit bewusst auf einige wenige grundlegende Auslöser und voreingestellte Farben, sodass Benutzer nicht das volle Potenzial der Hardware ausschöpfen können.

Originalquelle: ithome.com