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Technologie

Google trainiert KI mit Nutzerdaten – Opt-out möglich

Google hat kürzlich seine Datenschutzeinstellungen geändert, um mehr Nutzerdaten, einschließlich Mediendateien, für die Verbesserung seiner KI-Modelle zu sammeln. Nutzer können sich von dieser Datensammlung abmelden.

6. Juli 2026
Google trainiert KI mit Nutzerdaten – Opt-out möglich
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Google weitet seine Datensammlungspraktiken aus, um mehr Nutzerinformationen, wie Mediendateien, zur Verbesserung seiner künstlichen Intelligenzmodelle aufzunehmen. Jüngste Anpassungen der Google-Datenschutzeinstellungen erlauben es dem Unternehmen, Medien wie Bilder, Dateien sowie Audio- und Videoaufnahmen auf seinen Servern zu speichern.

Diese Daten sollen die Funktionalität und Genauigkeit der Google-KI-Dienste verbessern. Das Unternehmen hat erklärt, dass die Ausweitung der Datensammlung für die laufende Entwicklung seiner KI notwendig ist.

Nutzer haben jedoch die Möglichkeit, diese erweiterte Datensammlung für das KI-Training abzulehnen. Google bietet in seinen Datenschutzeinstellungen einen Mechanismus für Nutzer, um sich abzumelden. Einzelpersonen können diese Präferenzen verwalten, indem sie auf die Datenschutzeinstellungen ihres Google-Kontos zugreifen.

Über die Datenschutzeinstellungen können Nutzer in der Regel spezifische Aktivitätssteuerungen wie "Web- und App-Aktivitäten" sowie "Sprach- und Audiogebahnen" überprüfen und anpassen, um die Art der Daten zu begrenzen, die Google für die KI-Entwicklung sammelt und verwendet.

Originalquelle: techcrunch.com