Regierung genehmigt 31 neue Elektronikfertigungsprojekte
Indiens Ministerium für Elektronik und Informationstechnologie (MeitY) hat 31 neue Projekte zur Herstellung von Elektronikkomponenten im Wert von 6.844 Crore Rupien genehmigt. Zusätzlich wurden Kapazitätserweiterungen im Wert von 1.033 Crore Rupien für Wipro Global freigegeben.

Indiens Ministerium für Elektronik und Informationstechnologie (MeitY) hat 31 neue Projekte im Rahmen des Programms zur Herstellung von Elektronikkomponenten (ECMS) genehmigt, was einer Gesamtinvestition von 6.844 Crore Rupien (ca. 760 Millionen Euro) entspricht. Zusätzlich wurde eine Kapazitätserweiterung im Wert von 1.033 Crore Rupien (ca. 115 Millionen Euro) für den bestehenden Begünstigten Wipro Global genehmigt, wodurch sich der Gesamtwert der neuen Genehmigungen auf 7.877 Crore Rupien (ca. 875 Millionen Euro) erhöht.
Die neu genehmigten Projekte sollen voraussichtlich 9.588 Arbeitsplätze im Sektor der Komponentenfertigung in zehn indischen Bundesstaaten schaffen. Tamil Nadu erhielt mit sieben die höchste Anzahl an Projektgenehmigungen, gefolgt von Maharashtra und Haryana mit jeweils sechs und Karnataka mit fünf.
Die Pipeline der genehmigten Projekte wird voraussichtlich einen Gesamtwert von 82.243 Crore Rupien (ca. 9,1 Milliarden Euro) an Komponentenproduktion generieren. Zu den Begünstigten gehören Unternehmen wie Kaynes Technology, Dixon Technologies, Wipro und Tata Electronics.
Das ECMS-Programm wurde im April 2025 ins Leben gerufen mit dem Ziel, das Ökosystem der Elektronikkomponentenfertigung in Indien bis zum Geschäftsjahr 2032 auf 500 Milliarden US-Dollar auszubauen. Das Programm bietet eine Kombination aus umsatzabhängigen und investitionsabhängigen Anreizen.