Gradientech erweitert wissenschaftlichen Beirat mit internationalen Experten
Das Diagnostikunternehmen Gradientech hat drei international anerkannte Experten in seinen wissenschaftlichen Beirat berufen. Die neuen Mitglieder sollen die Markteinführung des Systems zur ultraschnellen Antibiotika-Empfindlichkeitstestung unterstützen.

Das schwedische Diagnostikunternehmen Gradientech hat drei herausragende internationale Experten in seinen wissenschaftlichen Beirat (Scientific Advisory Board, SAB) berufen. Die neuen Mitglieder verfügen über umfassende Expertise in der klinischen Mikrobiologie.
Diese Ernennungen sollen die Vorbereitung von Gradientech auf die Markteinführung seines In-vitro-Diagnostiksystems zur ultraschnellen Bestimmung der Antibiotika-Empfindlichkeit (AST) unterstützen. Das Unternehmen gibt an, dass das System darauf ausgelegt ist, die Ergebnisse deutlich schneller zu liefern als bisherige Methoden.
„Die signifikante Verkürzung der Zeit bis zu einem AST-Ergebnis ist von immenser Bedeutung für den Patienten und den behandelnden Kliniker“, sagte Gunnar Kahlmeter, Mitglied des Beirats. „Alle Mitglieder unseres neuen SABs waren bereits mehrere Jahre Teil des Beraternetzwerks von Gradientech, aber wir formalisieren nun die Zusammenarbeit weiter, um die Arbeit zu intensivieren und das gesammelte Wissen an einem Ort zu bündeln“, erklärte Sara Thorslund, CEO von Gradientech.
Die Maßnahme zielt darauf ab, bestehende Kooperationen zu formalisieren und zu intensivieren, um die gebündelte Expertise für die Weiterentwicklung und die bevorstehende Markteinführung der Diagnosetechnologie des Unternehmens zu nutzen.