Granarium Technologies setzt auf Superkondensatoren zur Netzstabilisierung
Granarium Technologies adressiert die Notwendigkeit einer sofortigen Leistungsstabilisierung in zunehmend elektrifizierten und dezentralisierten Energiesystemen, sagte CEO Paula Viinamäki gegenüber CB Insights. Das Unternehmen nutzt Superkondensatoren aus erneuerbaren Materialien.

Granarium Technologies bietet Lösungen zur Verbesserung der industriellen Stromzuverlässigkeit und Netzstabilität unter Einsatz von Superkondensatoren aus erneuerbaren Materialien.
Die Technologie des Unternehmens zielt darauf ab, die wachsende Nachfrage nach sofortiger Leistungsstabilisierung zu decken, da Energiesysteme zunehmend elektrifiziert, auf erneuerbare Energien angewiesen und dezentralisiert werden. Granarium schätzt, dass sein anfänglich adressierbarer Markt allein in Europa 500.000 bis 1 Million Industrie- und Energiewerke umfasst, bei denen Stromqualität und Systemzuverlässigkeit entscheidend sind.
Zu den Zielanwendungen gehören Industrieanlagen, Anlagen für erneuerbare Energien, Rechenzentren, Versorgungsunternehmen und Hybridsysteme, bei denen eine schnelle Stromversorgung die Betriebszeit und Zuverlässigkeit verbessert. Ein Hauptproblem, das Granarium löst, ist die Ermöglichung einer sofortigen Stromreaktion, die durch seine Superkondensatortechnologie unterstützt wird.
Diese Superkondensatoren unterstützen den 24/7-Betrieb und stabilisieren dynamische Energiesysteme, wobei sie Batterien in Anwendungen ergänzen, bei denen Millisekunden zählen. Granariums Fokus liegt auf der Gewährleistung eines unterbrechungsfreien Betriebs für kritische industrielle und energiewirtschaftliche Aktivitäten.
CEO Paula Viinamäki betonte, dass die Technologie des Unternehmens die schnelle Stromversorgung bereitstellt, die für die effektive und zuverlässige Funktion moderner, zunehmend elektrifizierter und dezentralisierter Energienetze unerlässlich ist.