Grand Bargain-Projekt schlägt Änderung der Kongressverfahren vor
Das Grand Bargain-Projekt, organisiert vom Center for Collaborative Democracy, hat einen Vorschlag zur Änderung der Verfahrensweisen des Kongresses angekündigt. Die Initiative zielt darauf ab, den Kongress in eine effektivere Problemlösungsinstitution zu verwandeln.

Das Grand Bargain-Projekt, koordiniert vom Center for Collaborative Democracy (CCD), hat einen Vorschlag zur Änderung der Arbeitsabläufe im US-Kongress, insbesondere im Repräsentantenhaus, vorgestellt. Sol Erdman, CEO des CCD, traf sich mit Mitgliedern des Problem-Solvers Caucus des Repräsentantenhauses und Leitern von gemeinnützigen Organisationen, um den Plan zu teilen.
Die Initiative lädt alle Gesetzgeber ein, die die Funktionsweise ihrer Institutionen verbessern möchten, teilzunehmen. Eine zentrale Präsentation des Vorschlags ist für eine Pressekonferenz in der Nähe des Kapitols am Montag, den 20. Juli, angesetzt. Erdman hat alle Mitglieder des Repräsentantenhauses und Senatoren eingeladen.
Erdman erklärte, das Ziel sei es, den Kongress zu einer Institution zu machen, die in der Lage ist, die Bestrebungen der amerikanischen Bürger zu erfüllen. Er betonte, dass die vorgeschlagene Änderung dazu beitragen könnte, die Spaltungen im Land zu überwinden. "Unser Ziel ist es, Fortschritte für die Wähler in großem Maßstab zu erzielen und unser gespaltenes Land zu heilen", sagte Erdman.
Das Center for Collaborative Democracy ist eine gemeinnützige, überparteiliche Organisation. Erdman steht für Anfragen von Medien und Gesetzgebern bis zur Pressekonferenz am Montag zur Verfügung.