Gröhn Transport setzt auf Keslas Langlebigkeit und Komfort
Das Unternehmen Gröhn Transport Oy aus Juuka verlässt sich seit Jahrzehnten auf Kesla-Krane und schätzt deren Langlebigkeit und Bedienkomfort.

Gröhn Transport Oy mit Sitz in Juuka setzt seit Jahrzehnten auf die hydraulischen Krane von Kesla, um die Betriebssicherheit seiner Holztransporte zu gewährleisten. Das Unternehmen hat die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Krane festgestellt, die in Verbindung mit ihrem branchenführenden Arbeitskomfort zu entscheidenden Faktoren bei der Wahl der Ausrüstung wurden.
"Die Kabinen sind geräumig und bieten eine gute Sicht", kommentierte der Holzlastwagenfahrer Joni Gröhn, der einen Kesla 2112T-Kran bedient. Beide Lastwagen des Unternehmens sind mit Kesla-Kranen ausgestattet, und die Fahrer sind das ganze Jahr über unter anspruchsvollen Bedingungen in der Region Nordkarelien auf sie angewiesen.
Der Arbeitskomfort ist entscheidend für die Aufrechterhaltung von Effizienz und Genauigkeit bei wechselnden Wetter- und Temperaturbedingungen. "Wir sind unter allen finnischen Bedingungen gut zurechtgekommen. Im Winter ist es in der Kabine angenehm warm, und im Sommer hält die Kühlanlage die Temperatur im Griff", sagte der Fahrer Samu Gröhn. Keslas wassergeführte Heizung hält die Fenster frei von Frost und Beschlag und sorgt für eine angenehme Arbeitsumgebung ohne dicke Winterkleidung.
Die KESLA proC-Steuerungssysteme der Krane sind an die Vorlieben des Fahrers angepasst. Samu Gröhn verwendet ein System mit vier Hebeln, während Joni Gröhn eine Zweihabel-Elektrosteuerung bedient. Beide Systeme haben die Arbeitsergonomie erheblich verbessert und die körperliche Belastung reduziert. Der Unternehmer Kari Gröhn, mit 45 Jahren Branchenerfahrung, nutzt Kesla-Produkte seit 1987 und hat sie im Vergleich zu Konkurrenzprodukten als überlegen empfunden.
"Aus Sicht des Unternehmers ist Langlebigkeit entscheidend, damit die Lastwagen nicht wegen Wartungsarbeiten oder Ausfällen stillstehen", stellte Kari Gröhn fest. Das Unternehmen schätzt auch die Wartungsfreundlichkeit der Kesla-Krane und die Möglichkeit zur Eigenwartung, selbst im Wald.