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Gesundheit

GSK bildet über 9.000 Gesundheitshelfer in Ghana, Kenia und Nigeria aus

GSK plc investiert 5,85 Millionen Pfund über drei Jahre zur Ausbildung von mehr als 9.000 primären Gesundheitshelfern in Ghana, Kenia und Nigeria.

27. Juli 2026
GSK bildet über 9.000 Gesundheitshelfer in Ghana, Kenia und Nigeria aus

GSK plc gab Pläne bekannt, die Ausbildung von über 9.000 primären Gesundheitshelfern in Ghana, Kenia und Nigeria in den nächsten drei Jahren zu unterstützen. Die Initiative stellt einen bedeutenden Schritt in der Strategie des Unternehmens zur Verbesserung des Zugangs zur Gesundheitsversorgung und zur Förderung des Wirtschaftswachstums in Afrika dar.

Die Investition von 5,85 Millionen Pfund wird über Partnerschaften mit Amref Health Africa, der One Million Community Health Workers Campaign und Save the Children fließen. Diese Programme zielen darauf ab, lokale Gesundheitssysteme zu stärken, indem sie medizinisches Fachpersonal für die Bewältigung von Infektionskrankheiten und der wachsenden Belastung durch nichtübertragbare Krankheiten ausstatten und die Mutter-Kind-Gesundheit verbessern.

In Kenia wird GSK die Bemühungen von Amref Health Africa bei der Behandlung von Diabetes und kindlichem Asthma durch die Ausbildung von 2.500 Angehörigen der Gesundheitsberufe unterstützen. In Ghana erhält die One Million Community Health Workers Campaign Mittel zur Ausbildung von 1.800 Gesundheitshelfern mit dem Ziel, die Gesundheit von fast einer Million Menschen zu beeinflussen. In Nigeria wird sich Save the Children auf den Aufbau von Kapazitäten bei 5.000 primären Gesundheitshelfern konzentrieren, um den Zugang zu essentieller Versorgung für Mütter, Neugeborene und Kinder zu verbessern.

Dieses neue Programm baut auf der früheren Arbeit von GSK zur Unterstützung der Ausbildung von Gesundheitshelfern in den am wenigsten entwickelten Ländern auf. Seit 2009 haben GSK und seine Partner 25.000 Gesundheitshelfer ausgebildet, die 6,5 Millionen Menschen erreicht haben. Die aktuelle Initiative erweitert diese Bemühungen auf Regionen Afrikas, in denen gesundheitliche Ungleichheiten fortbestehen.

Originalquelle: gsk.com