GSMA unterstützt Afrikas digitale Zukunft mit Erklärung zur sinnvollen Konnektivität und KI-Initiative
Die GSMA unterstützt die Abuja-Erklärung zur Förderung der sinnvolle Konnektivität in Afrika. Gleichzeitig wurde die KI-Initiative ATLAS Umoja AI gestartet, um die Zusammenarbeit im Bereich der künstlichen Intelligenz in afrikanischen Sprachen zu stärken.

Die GSMA unterstützt die Ministererklärung von Abuja zur sinnvollen Konnektivität für Afrika, die auf der Plenipotentiarkonferenz der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) angenommen wurde. Die Erklärung verpflichtet afrikanische Regierungen zur Umsetzung von Richtlinien, die digitale Inklusion, widerstandsfähige Infrastrukturen und technologieneutrale Regulierung fördern, um Konnektivitätslücken zu schließen.
Zur Unterstützung dieser Ziele hat die GSMA gemeinsam mit mehreren Partnern ATLAS Umoja AI ins Leben gerufen. Diese neue panafrikanische Initiative zielt darauf ab, die Zusammenarbeit im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) unter Verwendung afrikanischer Sprachen zu stärken. Beteiligt sind Ministerien aus Benin, Kenia, Namibia, Nigeria und Togo sowie Technologieunternehmen wie Awarri, Zindi, Pawa AI und Mozisha.
ATLAS Umoja AI soll die Entwicklung zuverlässiger und skalierbarer KI fördern, die afrikanische Sprachen, Kulturen und Entwicklungsprioritäten besser widerspiegelt. Die Initiative dient als Plattform für Regierungen, Forscher und Branchenakteure zum Austausch von Fachwissen, Datensätzen und bewährten Verfahren und steht im Einklang mit der globalen Mission „KI für Gutes“.
Die GSMA diskutierte zudem mit politischen Entscheidungsträgern über zukunftsfähige Regulierungsrahmen, einschließlich Satellitenkonnektivität und Spektrumpolitik. Diese Bemühungen gelten als entscheidende Schritte zur Ausweitung des Zugangs zu sinnvoller Konnektivität und zur Beschleunigung der digitalen Transformation Afrikas auf dem gesamten Kontinent.