Hagens Berman reicht Sammelklage gegen FuelCell Energy ein
Die Anwaltskanzlei Hagens Berman hat eine Sammelklage gegen FuelCell Energy eingereicht, da das Unternehmen Anleger über Produktionskapazitäten getäuscht haben soll.

Die Kanzlei Hagens Berman hat eine Sammelklage gegen FuelCell Energy (FCEL) eingereicht und fordert betroffene Investoren auf, sich bis zum 10. November 2026 als Hauptkläger zu registrieren. Der Streitzeitraum erstreckt sich vom 24. Juni bis zum 1. September 2026.
In der Klage wird FuelCell Energy und der Unternehmensführung vorgeworfen, Anleger durch falsche Angaben zur Produktionskapazität und zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit eines Großauftrags mit Fit Energy USA in die Irre geführt zu haben. Den Klägern zufolge verschwieg das Unternehmen, dass die tatsächlichen Herstellungskosten die vertraglich vereinbarten Preise bei weitem überstiegen.
Am 2. September 2026 gab das Unternehmen einen Quartalsverlust von 45,3 Millionen US-Dollar bekannt. Daraufhin verlor die Aktie innerhalb eines Handelstages fast 16 Prozent an Wert. Die Kanzlei prüft nun, inwieweit Anleger durch diese Falschinformationen finanzielle Einbußen erlitten haben.
Investoren, die im genannten Zeitraum FCEL-Wertpapiere erworben haben, können sich an Hagens Berman wenden, um ihre rechtlichen Optionen zu prüfen.