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Handelsbanken meldet geringere Profitabilität in Zwischenergebnissen

Der Zwischenbericht der Handelsbanken für Januar–Juni 2026 zeigt einen Rückgang des Betriebsergebnisses im zweiten Quartal auf 6.678 Mio. SEK von 8.195 Mio. SEK. Bereinigt um vergleichsbedingte Posten sank das Betriebsergebnis um 6 %.

15. Juli 2026
Handelsbanken meldet geringere Profitabilität in Zwischenergebnissen
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Die Handelsbanken meldete für das zweite Quartal 2026 einen Rückgang des Betriebsergebnisses auf 6.678 Millionen SEK, verglichen mit 8.195 Millionen SEK im Vorquartal. Bereinigt um vergleichsbedingte Posten verzeichnete die Bank einen Rückgang des Betriebsergebnisses um 6 %.

Die Eigenkapitalrendite lag im Quartal bei 12,8 %, gegenüber 13,6 % im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn pro Aktie sank ebenfalls von 3,21 SEK auf 2,60 SEK. Das Kosten-Ertrags-Verhältnis der Bank, das C/I-Verhältnis, stieg von 39,5 % auf 44,3 %, was auf höhere Ausgaben im Verhältnis zu den Erträgen hindeutet.

Die Kreditverlustquote blieb mit 0,00 % minimal (gegenüber 0,01 % im Vorjahr). Die harte Kernkapitalquote (Common Equity Tier 1 ratio) blieb mit 17,2 % stabil.

Für die ersten sechs Monate des Jahres 2026 belief sich das Betriebsergebnis auf 14.873 Millionen SEK, ein Rückgang gegenüber 15.243 Millionen SEK im Vergleichszeitraum 2025. Bereinigt um vergleichsbedingte Posten sank das Betriebsergebnis für das Halbjahr um 10 %. Die Eigenkapitalrendite für den Zeitraum Januar–Juni verbesserte sich jedoch auf 13,2 % von 12,8 %.

Originalquelle: news.cision.com