Fischereifahrzeug Helga María meldet guten Fang
Das Fischereifahrzeug Helga María des Unternehmens Brim hf. hat in den letzten Wochen gute Fänge erzielt und auf seiner letzten Reise im Nordatlantik rund 180 Tonnen Fisch an Land gebracht.
Das Fischereiunternehmen Brim hf. meldet, dass sein Schiff, die Helga María, in den vergangenen Wochen erfolgreiche Fischfänge in der Bergregion des Nordatlantiks verzeichnet hat. Die jüngste Reise, die Anfang dieser Woche endete, erbrachte etwa 600 Fässer, was rund 180 Tonnen Fisch entspricht.
Skipper Friðleifur Einarsson beschrieb verbesserte Fangbedingungen nach einer langen Periode mit herausforderndem Wetter. Er merkte an, dass günstiges Wetter endlich stabilere Fischereibetriebe ermöglicht habe, was für die Aufrechterhaltung der Produktionsversorgung entscheidend sei. Anfang des Jahres war das Schiff starken Wetterbedingungen ausgesetzt, die die Aktivitäten behinderten.
Die Helga María konzentrierte sich auf ihrer letzten Reise hauptsächlich auf den Fang von Köhlern (Saithe) in der Bergregion. Einarsson erwähnte Bemühungen, andere Arten wie Kabeljau und Schellfisch zu meiden, was mit einigem Erfolg gelang, obwohl diese Arten ebenfalls vorkamen. Der Fang bestand aus 65 Tonnen Kabeljau und 55 Tonnen Köhler.
Einarsson betonte, dass verbessertes Wetter nicht nur die Stabilität der Fischerei erhöht, sondern auch die Besatzung nach längeren stürmischen Perioden entlastet. Er fügte hinzu, dass angesichts der Tatsache, dass die Produktionsanlage Viðey derzeit gewartet wird, nur zwei Trawler Fisch für die Verarbeitung liefern, was die Bedeutung des Fangs der Helga María unterstreicht.