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HelloCollege-Daten: Es gibt keine "magische Zahl" für Studienbewerbungen

Proprietäre Analyse zeigt, dass das Bewerbungsvolumen mit der Selektivität der Hochschulen korreliert und dass die Strategie den reinen Bewerbungsaufwand überwiegt.

16. Juli 2026
HelloCollege-Daten: Es gibt keine "magische Zahl" für Studienbewerbungen

HelloCollege veröffentlichte am 16. Juli 2026 eine Analyse von Bewerbungsdaten fast 500 Studenten der "Class of 2026". Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Volumen der eingereichten Bewerbungen tendenziell anstieg, wenn Studenten selektivere Institutionen ins Visier nahmen.

Die Daten zeigten, dass Studenten, die sich für ein bis drei Hochschulen bewarben, eine durchschnittliche Zulassungsrate von 44 % für die selektivste Schule auf ihrer Liste hatten. Im Gegensatz dazu hatten Studenten, die sich für 16 oder mehr Hochschulen bewarben, eine durchschnittliche Zulassungsrate von nur 7 % für ihre selektivste Wahl.

Muster deutet darauf hin, dass Studenten, die hochkompetitive Schulen anstreben, oft ihre Bewerbungslisten erweitern, um Zulassungsrisiken zu managen. Kevin Krebs, Gründer von HelloCollege, erklärte, dass es keine universelle "magische Zahl" für Bewerbungen gibt und eine ausgewogene Strategie entscheidender ist.

Die wichtigste Erkenntnis für Familien ist, dass die Bewerbungsstrategie wichtiger ist als die Anzahl der Bewerbungen. Studenten sollten die Selektivität ihrer Top-Aufnahmemöglichkeiten berücksichtigen und eine ausgewogene Liste erstellen, um Risiken effektiv zu mindern.

Originalquelle: prnewswire.com