HMS Networks erklärt langsame PLC-Software bei Fernzugriff
HMS Networks hat eine Anleitung veröffentlicht, die häufige Gründe für die langsame Leistung von SPS-Software bei Fernzugriff über ihr Talk2M VPN behandelt. Die Probleme können von verschiedenen Faktoren herrühren, vom Computer des Benutzers bis zur Netzwerkinfrastruktur.
Verlangsamungen der SPS-Software bei Fernzugriff adressieren
HMS Networks hat häufige Ursachen für Leistungseinbußen bei SPS-Software (Speicherprogrammierbare Steuerung) bei Fernzugriff, insbesondere über ihren Talk2M VPN-Dienst, dargelegt.
Das Unternehmen stellt fest, dass die Verlangsamung von mehreren Punkten in der Verbindungskette ausgehen kann. Diese Faktoren reichen vom Computer, auf dem die SPS-Software läuft, über die Bandbreite des Internetanbieters, die Stabilität von Wi-Fi- oder Mobilfunkverbindungen bis hin zur möglichen Netzwerküberlastung durch andere Geräte, die das Ewon-Gateway nutzen.
Auch Hardware-Spezifikationen der Maschine, auf der die Software läuft, oder typische Verzögerungen bei der SPS-Software selbst bei der Verarbeitung großer Programm-Uploads, -Downloads oder der Überwachung umfangreicher Live-Daten können dazu beitragen. Die physische Entfernung zu Servern und Einschränkungen der Netzwerkinfrastruktur, wie schwache Verkabelung oder Interferenzen, werden ebenfalls berücksichtigt.
HMS Networks weist auch auf potenzielle Probleme mit bestimmten Hardwareherstellern hin, wie z. B. Geräte von Rockwell Automation, die über VPN-Verbindungen erhebliche Verzögerungen aufweisen können, die in lokalen Netzwerken nicht auffallen. Die Wahl des VPN-Protokolls, UDP gegenüber TCP, kann ebenfalls die Leistung beeinflussen, wobei TCP aufgrund seiner Fehlerkorrekturfunktionen oft für Programmübertragungen empfohlen wird.