Holmen verzeichnet Ergebnisrückgang in den ersten neun Monaten 2026
Der schwedische Forstkonzern Holmen meldet für die ersten drei Quartale 2026 einen operativen Gewinn von 2,066 Milliarden SEK. Während die Energiesparte zulegte, belasteten andere Geschäftsbereiche das Gesamtergebnis.

Der schwedische Forst- und Energiekonzern Holmen hat für den Zeitraum von Januar bis September 2026 einen operativen Gewinn von 2,066 Milliarden SEK ausgewiesen, ein Rückgang gegenüber 2,531 Milliarden SEK im Vorjahreszeitraum. Der Nettoumsatz belief sich auf 16,049 Milliarden SEK.
Die Ergebnisentwicklung war von unterschiedlichen Trends geprägt. Während die Erträge aus den Wasser- und Windkraftanlagen des Konzerns stiegen, verzeichneten die anderen Geschäftsbereiche, insbesondere im Bereich der Holz- und Papiererzeugnisse, eine rückläufige Profitabilität. Das Ergebnis des dritten Quartals wurde zudem durch einen geplanten Wartungsstillstand im Werk Iggesund beeinflusst und lag bei 549 Millionen SEK.
Trotz des gesunkenen operativen Gewinns bleibt die Bilanzstruktur des Unternehmens robust. Die Nettoverschuldung sank auf 5,810 Milliarden SEK, was einer Verschuldungsquote von 11 Prozent entspricht. Das Ergebnis je Aktie lag für die ersten neun Monate bei 10,0 SEK.