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Fertigung

Holmen meldet gesunkenen Betriebsgewinn für das erste Halbjahr 2026

Der Betriebsgewinn von Holmen für Januar-Juni 2026 sank auf 1.516 Mio. SEK gegenüber 1.794 Mio. SEK im Vorjahreszeitraum. Die Erträge aus erneuerbaren Energien stiegen an.

15. Oktober 2026
Holmen meldet gesunkenen Betriebsgewinn für das erste Halbjahr 2026
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Der schwedische Forstkonzern Holmen verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 einen Betriebsgewinn von 1.516 Millionen SEK. Dies stellt einen Rückgang gegenüber den 1.794 Millionen SEK im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres dar. Die operative Marge sank von 16 auf 12 Prozent.

Die Erträge aus den industriellen Aktivitäten des Unternehmens gingen im Berichtszeitraum zurück. Demgegenüber stiegen die Gewinne aus Wasserkraft und Windenergie deutlich an, was zur Ausbalancierung des Gesamtergebnisses beitrug. Höhere Lieferungen von Karton und Papier konnten die Gewinneinbußen zwar teilweise ausgleichen, doch niedrigere Strompreise in Nordschweden beeinträchtigten das Ergebnis des zweiten Quartals im Vergleich zum Vorquartal negativ.

Der Gewinn nach Steuern für den Zeitraum Januar-Juni belief sich auf 1.127 Millionen SEK, was einem Ergebnis je Aktie von 7,4 SEK entspricht. Im Vorjahreszeitraum betrug der Gewinn nach Steuern 1.354 Millionen SEK bei einem Ergebnis je Aktie von 8,6 SEK.

Im zweiten Quartal zahlte Holmen eine Dividende von 1.458 Millionen SEK und tätigte einen Aktienrückkauf von 3 Millionen Aktien, was 2 Prozent der Gesamtzahl der Aktien entspricht. Die Nettoverschuldung des Unternehmens belief sich am Ende des Quartals auf 6.482 Millionen SEK, was 12 Prozent des Eigenkapitals entspricht.

Originalquelle: holmen.com