Homebrew 7.0.0: Paketmanager erhält native macOS-App und schnellere Updates
Der Open-Source-Paketmanager Homebrew hat Version 7.0.0 für macOS und Linux veröffentlicht. Das Update bringt eine native macOS-App, verbesserte Geschwindigkeiten und neue Sicherheitsfunktionen.

Der Open-Source-Paketmanager Homebrew hat am 13. September die Version 7.0.0 für macOS und Linux veröffentlicht. Die neue Version konzentriert sich auf Geschwindigkeitsverbesserungen, stärkere Sicherheit und bietet erstmals eine native grafische Benutzeroberfläche für macOS-Benutzer.
Homebrew 7.0.0 bringt Verbesserungen bei der Installations- und Update-Geschwindigkeit sowie einen verstärkten Sandboxing-Mechanismus zur Verwaltung von Software. Die bedeutendste Neuerung ist eine separate, native macOS-Anwendung, die die Paketverwaltung ohne die Notwendigkeit der Terminalnutzung ermöglicht.
Darüber hinaus enthält die Veröffentlichung eine integrierte Funktion zur Überprüfung von Sicherheitslücken und eine Datenbank für Sicherheitswarnungen. Homebrew 7.0.0 beendet die Unterstützung für macOS 10.15 und ältere Versionen. Die Unterstützung für Intel-basierte Mac-Modelle wird auf die Stufe Tier 3 herabgestuft, wobei die offizielle Empfehlung lautet, vor der vollständigen Einstellung der Funktionalität von Homebrew auf diesen Plattformen zu MacPorts zu wechseln.
Homebrew ist ein beliebtes, kostenloses Open-Source-Tool, das die Installation, Deinstallation und Aktualisierung von Software und Entwicklungswerkzeugen über die Befehlszeile vereinfacht. Die neueste Version zielt darauf ab, die Softwareverwaltung noch effizienter und sicherer zu gestalten.