Investoren leiten Sammelklage gegen Honeywell Aerospace ein
Die Anwaltskanzlei Schall, Brown & Schwartz LLP bereitet eine Sammelklage gegen Honeywell Aerospace wegen irreführender Marktinformationen vor.
Anleger von Honeywell Aerospace sind dazu aufgerufen, sich einer Sammelklage anzuschließen, die Verstöße gegen das US-Wertpapierhandelsgesetz thematisiert. Der Klagezeitraum erstreckt sich vom 29. Juni bis zum 1. September 2026.
Der Klageschrift zufolge soll Honeywell irreführende Angaben über die Abhängigkeit von bestimmten Zulieferern gemacht haben, deren Lieferengpässe die Umsätze unverhältnismäßig stark beeinträchtigten. Zudem steht das Unternehmen im Fokus einer Untersuchung wegen mutmaßlicher Verstöße gegen den False Claims Act, welche die Einhaltung staatlicher Cybersicherheitsvorgaben betreffen.
Betroffene Aktionäre haben bis zum 23. November 2026 Zeit, sich bei der Kanzlei Schall, Brown & Schwartz LLP zu melden, um ihre Ansprüche zu prüfen. Bisher liegt noch keine offizielle Zertifizierung der Sammelklage durch ein Gericht vor.