Horizon3.ai-Bericht: Über 50.000 Penetrationstests decken anhaltende Sicherheitslücken auf
Horizon3.ai hat seinen Cybersecurity Insights Report 2025 veröffentlicht, der über 50.000 NodeZero-Penetrationstests analysiert. Die Ergebnisse beleuchten gängige Sicherheitsmängel, die Unternehmen nur schwer beheben können.

Das Cybersicherheitsunternehmen Horizon3.ai hat seinen "2025 Cybersecurity Insights Report" veröffentlicht. Die Erkenntnisse basieren auf der Analyse von über 50.000 autonomen Penetrationstests, die 2024 mit der NodeZero-Plattform des Unternehmens durchgeführt wurden. Der Bericht hebt anhaltende Sicherheitsschwächen hervor, mit denen Organisationen trotz des Einsatzes verschiedener Sicherheitstools weiterhin konfrontiert sind.
Die Analyse zeigt, dass Schwachstellenscans, die von 98 % der Unternehmen genutzt werden, aufgrund von Fehlalarmen nur von 34 % als hochwirksam eingestuft werden. Darüber hinaus machen schwache Anmeldeinformationspraktiken und verzögerte Patch-Verwaltungen Systeme anfällig. Laut dem Bericht geben über die Hälfte der Sicherheitsexperten zu, Patches aus operativen Gründen aufzuschieben.
Horizon3.ai betont, dass aktuelle Sicherheitsstrategien zur Abwehr sich entwickelnder Bedrohungen nicht ausreichen. Der offensive Sicherheitsansatz des Unternehmens, der reale Angriffstechniken simuliert, deckt kritische Risiken auf, die passive Abwehrmaßnahmen oft übersehen. Sicherheitsexperten räumen ein, dass reine Compliance oder jährliche Tests für eine robuste Sicherheit nicht ausreichen.
Der Bericht fordert Organisationen auf, die Denkweise von Angreifern zu übernehmen und ihre Abwehrmaßnahmen kontinuierlich zu validieren. Horizon3.ai bietet seine cloudbasierte NodeZero-Plattform für sichere, automatisierte Penetrationstests und zur Bereitstellung von Behebungsempfehlungen an. Diese Strategie soll Unternehmen helfen, steigende Cybersicherheitsanforderungen zu erfüllen und potenziellen Bedrohungsakteuren einen Schritt voraus zu sein.