Umfrage: Wohnkosten sind wichtiger als die Historie einer Immobilie
Eine aktuelle Umfrage von Casinos Analyzer zeigt, dass 60 Prozent der Befragten in einer Wohnung mit belasteter Historie leben würden, um Wohnkosten zu sparen.
Die von Casinos Analyzer veröffentlichte Untersuchung verdeutlicht den Einfluss der aktuellen Wohnkosten auf die Prioritäten der Mieter. Demnach wären 60 Prozent der Befragten bereit, in ein Zimmer zu ziehen, in dem ein Todesfall stattgefunden hat, sofern dies zu einer Kostenersparnis führt.
Auch bei der Frage nach angeblich heimgesuchten Immobilien zeigt sich eine pragmatische Einstellung. 35 Prozent der Teilnehmer gaben an, ein als spukhaft geltendes Haus zu beziehen, während 27 Prozent den Einzug in ein Gebäude, in dem ein Mord geschah, in Kauf nehmen würden.
Im Vergleich dazu wiegen technische Mängel schwerer als die Geschichte des Objekts. 55 Prozent der Befragten gaben an, dass eine schlechte WLAN-Verbindung für sie ein größeres Hindernis bei der Wohnungswahl darstellt als ein Todesfall im Haus. Dies verdeutlicht die hohe Bedeutung digitaler Infrastruktur gegenüber traditionellen Vorbehalten.