HPE reformiert Treasury-Abläufe mit J.P. Morgan
Hewlett Packard Enterprise (HPE) modernisiert seine globalen Treasury-Abläufe und Bankstruktur zur Verbesserung des Liquiditätsmanagements und zur Kostensenkung. Die Umgestaltung erfolgt in Partnerschaft mit J.P. Morgan.

Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat eine umfassende Überholung seiner Treasury-Abläufe und Bankstruktur im Asien-Pazifik-Raum eingeleitet. Das Unternehmen zielt darauf ab, die Anzahl seiner Bankpartner und Konten zu reduzieren, die Liquiditätskonsolidierung und Anleiherenditen zu verbessern sowie Prozesse zu automatisieren.
HPE verwaltete zuvor über 200 Bankkonten bei mehr als 20 Bankpartnern in der Region, was zu hohen Wartungskosten führte. Die komplexe Infrastruktur basierte auf mehreren Altsystemen und manuellen Prozessen. Das Unternehmen hat nun beschlossen, die Effizienz zu steigern und J.P. Morgan als strategischen Partner für diese Transformation ausgewählt.
Schlüsselelemente der Überholung umfassen die Virtual Account Management (VAM)-Lösung von J.P. Morgan, die voraussichtlich die Anzahl der Bankkonten um bis zu 40 Prozent reduzieren wird. Darüber hinaus erweitert das Unternehmen die Liquiditätskonsolidierung und Ertragssteigerung in eingeschränkten Märkten durch die Unitized Time Deposits-Lösung von J.P. Morgan. Die Virtual Branch-Lösung wird zur Digitalisierung und Effizienzsteigerung der Prozesse implementiert.
HPE erwartet durch diese Umgestaltung erhebliche Kosteneinsparungen, eine verbesserte Liquiditätskontrolle und effizientere Treasury-Prozesse. Die neuen Lösungen werden vollständig in die bestehenden ERP- und TMS-Systeme von HPE integriert, um eine vollständige Transparenz über Barmittel und Transaktionen zu gewährleisten.