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Fertigung

HPQ Silicium plant kommerzielle Fumed-Silica-Fabrik im Joint Venture

HPQ Silicium Inc. hat eine Absichtserklärung (MOU) mit einem strategischen Partner unterzeichnet, um ein Joint Venture für eine kommerzielle Fumed-Silica-Anlage zu gründen. Die geplante Anlage soll eine Kapazität von 1.000 Tonnen pro Jahr haben.

16. Juli 2026
HPQ Silicium plant kommerzielle Fumed-Silica-Fabrik im Joint Venture

HPQ Silicium Inc. gab bekannt, dass seine Tochtergesellschaft HPQ Silica Polvere Inc. (HSPI) eine nicht bindende Absichtserklärung (MOU) mit einem strategischen Industriepartner unterzeichnet hat. Die Vereinbarung legt den Grundstein für den Bau und Betrieb einer kommerziellen Produktionsanlage für Fumed Silica mit einer erwarteten Kapazität von 1.000 Tonnen pro Jahr. Der geschätzte Gesamtwert des Projekts beläuft sich auf 20 Millionen US-Dollar.

Die Anlage wird von PyroGenesis Inc. unter Nutzung der proprietären Fumed Silica Reactor (FSR)-Technologie von HSPI entworfen und gebaut. Der strategische Partner, dessen Identität aus Vertraulichkeitsgründen nicht bekannt gegeben wird, hat die Projektfinanzierung gesichert und wird den Bau der Anlage finanzieren. Das Unternehmen gab an, dass das Projekt und das Joint Venture durch gesicherte Finanzierung und einen Industriepartner mit definierten Marktanforderungen unterstützt werden.

Die Joint-Venture-Gesellschaft wird voraussichtlich die Anlage besitzen und betreiben, wobei die Produktion im Rahmen einer Abnahmevereinbarung an den strategischen Partner verkauft wird. HSPI erhält laufende Lizenzgebühren pro verkauftem Kilogramm Fumed Silica, was HPQ eine langfristige Umsatzbeteiligung bei gleichzeitig effizientem Kapitaleinsatz ermöglicht. Diese Struktur zielt darauf ab, die Interessen von HPQ an die Produktionsleistung anzupassen und eine skalierbare Plattform für zukünftiges Wachstum zu schaffen.

Die endgültigen Vereinbarungen hängen von den laufenden Tests und der Validierung durch Dritte ab, die Fumed Silica aus der bestehenden FSR-Pilotanlage von HSPI durchführen. Proben wurden sowohl an den strategischen Partner als auch an ein unabhängiges Testlabor in den Vereinigten Staaten geschickt, um die chemischen und zusammensetzungsbezogenen Eigenschaften für die beabsichtigten kommerziellen Anwendungen zu bestätigen. Die Parteien erwarten, die Verhandlungen und die Unterzeichnung der endgültigen Verträge bis Ende des zweiten Quartals 2026 abzuschließen, vorbehaltlich einer erfolgreichen Validierung.

Originalquelle: hpqsilicon.com