HPQ Silicons Wasserstofftechnologie macht Fortschritte
HPQ Silicon Inc.s Tochtergesellschaft Novacium hat mit seiner METAGENE™-Wasserstoffproduktionstechnologie einen wichtigen Meilenstein erreicht. Laborergebnisse unterstützen den Fortschritt des Patentantrags, und Verteidigungspartner erwägen die Finanzierung einer industriellen Pilotanlage.

HPQ Silicon Inc. hat bedeutende Fortschritte bei der METAGENE™-Wasserstoffproduktionstechnologie seiner französischen Tochtergesellschaft Novacium SAS bekannt gegeben. Das System erzeugt Wasserstoff durch einen Hydrolyseprozess.
Die proprietäre Technologie nutzt Wasserstoff, der über Hydrolyse aus kostengünstigen, kohlenstoffarmen Metalllegierungen freigesetzt wird. Dies schafft einen autonomen, druckbeaufschlagten On-Demand-Energieprozess. Ergebnisse aus Labortests mit einer Pilotanlage haben den Patentantrag gestärkt, bevor er in die nationale PCT-Phase übergeht und den Status "Patent angemeldet" erreicht.
Patentprüfer haben die einzigartige Innovation und Robustheit der Technologie ohne bekannte Vorläufer hervorgehoben, was selten vorkommt. Die Einfachheit und das Sicherheitspotenzial der Technologie, die eine nicht-explosive und ungefährliche verbrauchbare Energiequelle nutzt, haben Interesse geweckt. Dies steht im Gegensatz zu traditionellen Verfahren, die auf hochexplosive fossile Brennstoffe oder Metallpulver zurückgreifen.
Institutionelle und industrielle Partner aus dem europäischen Verteidigungssektor haben das Projekt vorausgewählt und erwägen eine Finanzierung von bis zu 75 % der Kosten von 1 Million Euro für die Herstellung einer industriellen Pilotanlage. HPQ besitzt zudem eine exklusive nordamerikanische Lizenz für die METAGENE™-Technologie.
Novaciums METAGENE™ bietet eine Alternative zu traditionellen, kapitalintensiven und oft CO2-emittierenden Wasserstoffproduktionsmethoden wie Elektrolyse und Dampfreformierung, die eine umfangreiche Infrastruktur und Strom benötigen.