Hydro Energi und Varberg Energi unterzeichnen Hybrid-Stromliefervertrag
Hydro Energi AS und Varberg Energi haben eine Pilotvereinbarung für den Kauf von Hybridstrom unterzeichnet, durch die Varberg Energi 10 GWh Strom im SE3-Gebiet über einen Zeitraum von 18 Monaten liefern wird.
19. August 2026

<h2>Lieferungen beginnen im Juli 2026</h2>
<p>Hydro Energi AS und Varberg Energi haben eine Vereinbarung über den Kauf von Hybridstrom geschlossen, die eine stabilere Versorgung mit erneuerbarem Strom für industrielle Zwecke gewährleisten soll. Gemäß der Vereinbarung wird Varberg Energi Strom aus eigener Wind- und Solarenergieerzeugung liefern, ergänzt durch Energiespeicherkapazitäten.</p>
<p>Die Hybrid-Stromliefervereinbarung zielt darauf ab, ein ausgeglicheneres Lieferprofil zu schaffen, indem die Schwankungen aus intermittierenden erneuerbaren Energiequellen reduziert werden. Die Struktur soll auch eine stabile Stromversorgung für den industriellen Verbrauch sichern und als Machbarkeitsnachweis für ähnliche zukünftige Marktlösungen dienen.</p>
<p>Diese Zusammenarbeit kombiniert verschiedene erneuerbare Energiequellen und Speichertechnologien in einem Modell, das darauf abzielt, den Bedarf der Industrie an langfristiger, wettbewerbsfähiger und nachhaltiger Stromversorgung zu decken. Ein Schlüsselelement der Vereinbarung ist der strukturierte Austausch von Wissen und Informationen zwischen Hydro Energi und Varberg Energi.</p>
<p>Die Unternehmen werden sich darauf konzentrieren, wie verschiedene Energiequellen und Technologien kombiniert und optimiert werden können, um den Strombedarf der Industrie besser zu decken. Die Vereinbarung sichert eine Gesamtlieferung von 10 GWh Strom im SE3-Gebiet über einen Zeitraum von 18 Monaten, wobei die Lieferungen im Juli 2026 beginnen.</p>
<p>Durch diese Pilotvereinbarung testen Hydro Energi und Varberg Energi ein Modell für die Lieferung von erneuerbarer Energie, das Wind-, Solar- und Speichertechnologie integriert, um eine besser planbare Stromlieferung für industrielle Betriebe zu ermöglichen.</p>
Originalquelle: news.europawire.eu