Hyundai weist Verbindung von Roboterplänen und Streik zurück
Hyundai Motor Company hat Berichte zurückgewiesen, die seine Pläne zur Einführung von humanoider Robotern mit aktuellen Verhandlungen mit streikenden Arbeitern in Südkorea in Verbindung bringen.

Hyundai Motor Company hat die Darstellung in den Medien zurückgewiesen, dass seine Pläne zur Einführung von humanoiden Robotern bis 2028 Teil der aktuellen Verhandlungen mit streikenden südkoreanischen Arbeitern seien. Das Unternehmen bestreitet, dass die berichtete Verbindung korrekt ist.
Der Automobilhersteller erklärte, dass die Forderungen der Gewerkschaft sich hauptsächlich auf vergütungsbezogene Fragen konzentrieren. Dazu gehören Lohnerhöhungen, Boni und die Anhebung des Renteneintrittsalters. Diese Punkte stehen im Vordergrund der aktuellen Gespräche.
„Der potenzielle Einsatz von Robotern in koreanischen Produktionsstätten ist nicht Teil der aktuellen Diskussionen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern“, teilte Hyundai mit. Das Unternehmen bekräftigte sein Engagement für konstruktive Gespräche mit der Gewerkschaft.
Hyundai Motor Company betreibt das weltweit größte Automobilwerk in Südkorea. Das Unternehmen strebt eine Einigung an, die sowohl die langfristigen Interessen der Mitarbeiter als auch die des Unternehmens unterstützt.