IBM-Investoren können an Untersuchung wegen Wertpapiergesetzverletzungen teilnehmen
Die Schall Law Firm untersucht Vorwürfe, dass IBM irreführende Aussagen gemacht und wesentliche Informationen nicht offengelegt haben könnte. Der Aktienkurs von IBM fiel erheblich, nachdem das Unternehmen schlechtere Q2 2026-Finanzergebnisse als erwartet gemeldet hatte.

Los Angeles, Kalifornien – 15. Juli 2026 – International Business Machines Corporation (IBM) sieht sich einer neuen Untersuchung wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Wertpapiergesetze gegenüber. Die Anwaltskanzlei The Schall Law Firm gab heute bekannt, dass sie eine Untersuchung des Unternehmens eingeleitet hat.
Die Untersuchung konzentriert sich darauf, ob IBM falsche oder irreführende Aussagen gegenüber Investoren gemacht oder wesentliche Informationen nicht offengelegt hat. Dies folgt auf die Veröffentlichung der vorläufigen Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2026 durch IBM am 14. Juli 2026. Diese Ergebnisse blieben hinter den Erwartungen der Analysten zurück. CEO Arvind Krishna führte den Rückgang auf eine Schwäche im Software- und Infrastrukturgeschäft zurück und nannte eine Verlagerung der Budgets von Kunden hin zu Hardware wie Speicherchips.
Nach dieser Nachricht fiel der Aktienkurs von IBM im Handelsverlauf am selben Tag um 24,6 %. Die Schall Law Firm lädt alle IBM-Aktionäre, die Verluste erlitten haben, ein, sich zur Besprechung ihrer Rechte zu melden.
Über The Schall Law Firm: Die Schall Law Firm ist eine nationale Anwaltskanzlei für Aktionärsrechte, die sich auf Wertpapier-Sammelklagen und Aktionärsrechtsstreitigkeiten spezialisiert hat und Investoren weltweit vertritt.