Ice Bucket Challenge kehrt zurück und steigert Spenden an ALS-Vereinigung verdreifacht
Die 2014 gestartete Ice Bucket Challenge erlebt eine Renaissance mit erheblichen Spendensteigerungen für die ALS-Vereinigung. Die Rückkehr der Kampagne und die Beteiligung von NFL-Fans befeuerten die Wiederbelebung.

Die Ice Bucket Challenge, das virale Spendenphänomen von 2014, erfährt laut der ALS-Vereinigung eine bemerkenswerte Wiederbelebung. Die Organisation meldet eine Verdreifachung der Spenden, die maßgeblich durch erneutes öffentliches Engagement und die Beteiligung von NFL-Fans vorangetrieben wird.
Die aktuelle Welle der Herausforderung wurde durch die kürzliche Bekanntgabe der ALS-Diagnose des ehemaligen NFL-Spielers Chris Johnson maßgeblich beflügelt. Viele Spender leisten Beiträge von 28 Dollar, eine Summe, die zu Ehren von Johnsons Rückennummer gewählt wurde und eine persönliche Verbindung für die Teilnehmer schafft sowie die Unterstützung für das Anliegen erhöht.
Die ursprünglich von drei Personen ins Leben gerufene und inzwischen verstorbenen Initiatoren, hat die Ice Bucket Challenge die Aufmerksamkeit einer neuen Generation und einer großen Fangemeinde des Profifußballs gewonnen. Soziale Medienplattformen füllen sich erneut mit Videos von Teilnehmern, die sich Eimer mit Eiswasser über den Kopf schütten und andere herausfordern, sich anzuschließen.
Die ALS-Vereinigung nutzt diesen erneuten Schwung, um das Bewusstsein zu schärfen und Gelder für die ALS-Forschung und Patientendienste zu sammeln. Die beträchtliche Steigerung der Spenden unterstreicht die anhaltende Wirkung der Kampagne und ihre Fähigkeit, breite Unterstützung zu mobilisieren.