IFPA thematisiert Stigmatisierung von jungen Menschen mit Psoriasis
Zum Weltschoriasistag rückt die IFPA die Herausforderungen junger Patienten in den Fokus, die mit Vorurteilen und Diskriminierung zu kämpfen haben.

Die International Federation of Psoriasis Associations (IFPA) nimmt den Weltschoriasistag am 29. Oktober zum Anlass, um auf die Lebensrealität junger Betroffener aufmerksam zu machen. Weltweit sind mehr als 100 Millionen Menschen von Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis betroffen, wobei jeder Dritte die ersten Anzeichen bereits vor dem 20. Lebensjahr feststellt.
Die Diagnose in jungen Jahren ist häufig mit besonderen sozialen Belastungen verbunden. Die IFPA betont, dass viele Betroffene aufgrund sichtbarer Hautveränderungen Stigmatisierung und Diskriminierung in ihrem sozialen Umfeld erleben, was tiefgreifende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und die soziale Teilhabe haben kann.
Mit der diesjährigen Initiative will die IFPA die gesellschaftliche Wahrnehmung der Erkrankung korrigieren. Ziel ist es, Vorurteile abzubauen und jungen Patienten eine Plattform zu bieten, um ihre Erfahrungen zu teilen und die notwendige Akzeptanz in Bildung und Alltag zu fördern.