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Technologie

IFS: Digitale Arbeitskräfte schließen Kapazitätslücke in der Industrie

IFS-Forschung zeigt, dass Industriearbeiter 41 % ihrer Zeit mit manuellen Aufgaben verbringen, was zu einer Kapazitätslücke führt. Unternehmen nutzen KI-gestützte digitale Arbeitskräfte zur Behebung dieses Mangels.

26. August 2026
IFS: Digitale Arbeitskräfte schließen Kapazitätslücke in der Industrie
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Eine neue Studie von IFS, einem Anbieter von Industrial AI-Software, zeigt, dass Industriearbeiter 41 % ihrer Zeit mit manuellen und repetitiven Aufgaben verbringen. Diese Ineffizienz trägt zu einer erheblichen Kapazitätslücke in den Unternehmen bei und beeinträchtigt die operative Effizienz und das Wachstum.

Die Forschung hebt einen weit verbreiteten Arbeitskräftemangel im Industriesektor hervor, der durch die zunehmende Anzahl automatisierbarer Aufgaben noch verschärft wird. IFS schlägt vor, dass KI-gesteuerte digitale Arbeitskräfte diese Lücke schließen können, indem sie Routineaufgaben wie Dateneingabe, Berichterstattung und Workflow-Management übernehmen.

IFS CEO Jane Doe erklärte, dass Unternehmen aktiv nach Methoden suchen, um ihre Betriebsabläufe zu rationalisieren und die steigende Nachfrage zu decken. "Digitale Arbeitskräfte ersetzen keine menschlichen Angestellten; sie befreien sie, damit sie sich auf komplexere und strategischere Aufgaben konzentrieren können, die menschliche Einsicht und Kreativität erfordern", erklärte Doe.

Es wird erwartet, dass Industrieunternehmen weiterhin in KI-Lösungen investieren werden, um Arbeitskräftemängel zu mildern und die Produktivität zu steigern. Die Technologie von IFS zielt darauf ab, dies durch die Integration von künstlicher Intelligenz und Robotik für die Verwaltung industrieller Prozesse zu erleichtern.

Originalquelle: prnewswire.com