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Impresa Legal Group reicht Sammelklage wegen Kampagne gegen Rechenzentren ein

Die Kanzlei Impresa Legal Group klagt gegen mehrere Organisationen, denen vorgeworfen wird, aus dem Ausland finanziert eine Kampagne gegen die Rechenzentrumsbranche in Washington geführt zu haben.

5. November 2026
Impresa Legal Group reicht Sammelklage wegen Kampagne gegen Rechenzentren ein

Die Impresa Legal Group hat vor dem Bundesgericht im westlichen Bezirk von Washington eine Sammelklage gegen mehrere Organisationen und Einzelpersonen eingereicht. Den Beklagten wird vorgeworfen, durch eine koordinierte Kampagne den Ausbau von Rechenzentren im Großraum Seattle behindert und dabei Mitarbeiter durch Einschüchterungen und Drohungen finanziell geschädigt zu haben.

In der Klageschrift wird behauptet, dass die Proteste und Störaktionen nicht aus legitimen Anliegen entstanden, sondern durch Gelder aus dem Ausland – unter anderem aus China – finanziert wurden, die über US-amerikanische Stiftungen in das Land gelangten. Ziel sei es gewesen, die US-Technologiebranche gezielt zu schwächen.

Die Kläger, zu denen unter anderem ein Elektriker gehört, der aufgrund der Kampagne Arbeitsmöglichkeiten verlor, machen Ansprüche wegen unerlaubter Einmischung in Vertragsbeziehungen und zivilrechtlicher Verschwörung geltend. Der Rechtsstreit fällt in eine Zeit, in der der Stadtrat von Seattle im Juni 2026 einen einjährigen Stopp für die Entwicklung neuer Rechenzentren beschlossen hatte.

Originalquelle: prnewswire.com