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Gesundheit

Indiana University und PharmatrophiX präsentieren Ergebnisse zu Alzheimer-Therapeutikum

Neue Forschungsergebnisse der Indiana University und von PharmatrophiX deuten darauf hin, dass das orale Therapeutikum LM11A-31 den Rückgang der funktionellen Konnektivität von Gehirnnetzwerken bei Alzheimerpatienten verlangsamen könnte.

13. Juli 2026
Indiana University und PharmatrophiX präsentieren Ergebnisse zu Alzheimer-Therapeutikum

Forscher der Indiana University und von PharmatrophiX präsentierten auf der Alzheimer's Association International Conference (AAIC) in London wichtige Ergebnisse zur Wirksamkeit des oralen Therapeutikums LM11A-31 bei der Verlangsamung des Rückgangs der funktionellen Konnektivität von Gehirnnetzwerken bei leichter bis mittelschwerer Alzheimer-Krankheit.

Die Analyse, die eine neuartige Methode zur Kartierung der stoffwechselbedingten funktionellen Netzwerkkonnektivität des Gehirns nutzte, legt nahe, dass LM11A-31 die Integrität der Kommunikationsnetzwerke des Gehirns unterstützen könnte. Die Studie zeigte eine statistisch signifikante Verlangsamung des Netzwerkfunktionsrückgangs im Vergleich zu Placebo, wobei diese Veränderungen mit kognitiven Domänen und synaptischer Widerstandsfähigkeit verbunden waren.

"LM11A-31 wurde entwickelt, um die Synapsen – die Verbindungen zwischen Neuronen – zu schützen, die es dem Gehirn ermöglichen, als integriertes Netzwerk zu funktionieren", erklärte Dr. Frank M. Longo, Mitbegründer von PharmatrophiX. "Diese Ergebnisse, zusammen mit früheren präklinischen Studien und Biomarker-Ergebnissen aus Phase-2a-Studien, stärken unser Verständnis davon, wie unser Wirkmechanismus die zugrunde liegende Biologie der Alzheimer-Krankheit beeinflussen könnte."

Die neue Gehirn-Mapping-Technologie, die an der Indiana University School of Medicine entwickelt wurde, verwendet Stoffwechselmessungen des Gehirns zur Erstellung von Netzwerkkarten, die die Netzwerkfunktion quantifizieren und die Progression neurodegenerativer Erkrankungen aufzeigen. Die Forscher beobachteten dosisabhängige Effekte von LM11A-31 auf die metabolische Konnektivität des Gehirns und funktionelle Systeme, die mit der Kognition verbunden sind. Die Daten deuten darauf hin, dass das Medikament Gehirnnetzwerke, die die kognitive Funktion unterstützen, erhalten und neu organisieren könnte.

Diese Ergebnisse liefern ermutigende Beweise dafür, dass LM11A-31 dazu beitragen könnte, kognitive Funktionen unterstützende Gehirnnetzwerke zu erhalten. PharmatrophiX treibt die klinische Entwicklung des Programms für Menschen mit Alzheimer-Krankheit weiter voran.

Originalquelle: prnewswire.com