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Fertigung

Infios setzt auf KI für intelligente Lieferkettenausführung

Infios hat eine KI-native Orchestrierungslösung eingeführt, die darauf abzielt, die Voraussicht und Widerstandsfähigkeit von Lieferketten durch die Integration fragmentierter Systeme zu verbessern.

12. Oktober 2026
Infios setzt auf KI für intelligente Lieferkettenausführung

Infios, ein Softwareanbieter, hat einen verbesserten Ansatz für das Lieferkettenmanagement vorgestellt, der künstliche Intelligenz (KI) nutzt, um Voraussicht und Reaktionsfähigkeit zu verbessern. Die "Intelligent Supply Chain Execution" (ISCE) des Unternehmens zielt darauf ab, traditionelle, oft isolierte Systeme für Auftrags-, Lager- und Transportmanagement in ein kohärentes, intelligentes Netzwerk umzuwandeln.

Traditionelle Systeme haben Schwierigkeiten, mit einer sich schnell entwickelnden Weltwirtschaft Schritt zu halten, in der Effizienz allein nicht mehr ausreicht. Die Strategie von Infios beinhaltet die Einbettung von KI direkt in die Arbeitsabläufe der Lieferkette. Ziel ist es, von reaktiven Korrekturen zu proaktiven, präskriptiven Maßnahmen überzugehen, was eine schnellere Anpassung an Störungen ermöglicht.

Das Unternehmen beschreibt mehrere Anwendungsfälle, die die Auswirkungen von KI demonstrieren. Im Auftragsmanagement kann ein KI-Agent die Einrichtung neuer Vertriebskanäle in Minuten automatisieren. Im Lagerverwaltungssystem kann er bei der schnellen Behebung von Inventurdifferenzen helfen. Im Transportmanagement kann KI Echtzeit-Kundenaktualisierungen über mehrere Kanäle hinweg automatisieren.

Infios behauptet, dass diese Fortschritte nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch einen erheblichen Geschäftswert bieten. Die Integration von KI soll manuelle Arbeit reduzieren, die Durchlaufzeiten von Aufträgen verkürzen und den Kundenservice verbessern. Das Unternehmen vertritt die Ansicht, dass diese Form der intelligenten Orchestrierung der Schlüssel zum Aufbau widerstandsfähiger Lieferketten für die Zukunft ist.

Originalquelle: infios.com