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Verbraucher

Infios unterstützt Unternehmen beim Aufbau zirkulärer Lieferketten

Infios bietet technologische Lösungen, die Unternehmen helfen, Ressourcennutzung zu optimieren und Abfall in zirkulären Lieferketten zu reduzieren.

27. Juni 2026
Infios unterstützt Unternehmen beim Aufbau zirkulärer Lieferketten
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Das Konsumgüterunternehmen Infios hat Lösungen entwickelt, um Unternehmen beim Übergang zu zirkulären Lieferketten zu unterstützen. Die Technologie des Unternehmens hilft bei der Optimierung der Ressourcennutzung und der Verbesserung der Logistik, wodurch Abfall reduziert und eine effizientere Materialrückgewinnung gefördert wird.

Viele große Konsumgüterunternehmen haben bereits bemerkenswerte Fortschritte bei Initiativen zur Kreislaufwirtschaft erzielt. Zu den größten Herausforderungen dieses Übergangs gehören die Verwaltung von Umkehrlogistikströmen und die Koordination globaler Lieferketten. Sowohl Großunternehmen als auch KMUs stehen vor Komplexitäten bei der Gewährleistung abfallfreier Produktionsprozesse und der Beschaffung von recycelten Materialien.

Die Lösungen von Infios sind darauf ausgelegt, diese Probleme anzugehen. Ihr Warehouse Management System (WMS) zielt darauf ab, Lagerabläufe wie Produktsortierung, Lagerung und Kommissionierung zu optimieren und gleichzeitig Abfall und Energieverbrauch zu reduzieren. Dies hilft Unternehmen, die Ressourceneffizienz in allen ihren Betrieben zu maximieren.

Das Unternehmen betont, dass, obwohl Großkonzerne über die Ressourcen verfügen, um in Nachhaltigkeitsprojekte zu investieren, kleinere Unternehmen Technologie nutzen können, um Prinzipien der Kreislaufwirtschaft anzuwenden. Infios bietet Werkzeuge, mit denen Unternehmen ihre eigenen nachhaltigen Lieferketten schrittweise aufbauen können, unabhängig von ihrer Größe oder ihren Ressourcen.

Infios strebt danach, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Abhängigkeit von neuen Rohstoffen zu verringern und die längere Nutzung von Materialien zu fördern. Dies unterstützt einen breiteren Übergang zu geschlossenen Kreislaufsystemen und reduziert die Umweltauswirkungen der Branche.

Originalquelle: infios.com