Inno3D warnt vor verschärfter Grafikkartenknappheit und möglichen PC-Preiserhöhungen
Das in Singapur ansässige Unternehmen Inno3D, das Marken wie Inno3D und Zotac besitzt, hat vor einer möglichen Verschlechterung der Grafikkartenlieferungen in den kommenden Monaten gewarnt. Dies könnte zu höheren Herstellungskosten für PCs führen.

Das in Singapur ansässige Unternehmen Inno3D, das Marken wie Inno3D und Zotac besitzt, hat vor einer möglichen Verschlechterung der Grafikkartenlieferungen in den kommenden Monaten gewarpt. Das Unternehmen gab an, dass der PC-Markt weiterhin vor erheblichen Herausforderungen steht, wobei die stark eingeschränkte Verfügbarkeit zu erhöhten Komponentenkosten und einem nachfolgenden Rückgang der Verbrauchernachfrage führt.
Das Einstiegssegment bei Grafikkarten wird voraussichtlich von einer stärker ausgeprägten Knappheit betroffen sein, was potenziell die Herstellungskosten von Desktop-Computern in die Höhe treiben könnte. Obwohl Inno3D keine genauen Ursachen für die Lieferprobleme nannte, deutet die aktuelle Landschaft des PC-Marktes darauf hin, dass die durch den KI-Boom verursachte Speicherknappheit den gesamten Sektor beeinträchtigt.
Laut Inno3D haben sich die Lieferbeschränkungen über Grafikkarten hinaus ausgeweitet, wobei sich die Lieferzeiten für PC-Komponenten wie CPUs und Speicher erheblich verlängert haben und die gesamte Branche betreffen. Es wird erwartet, dass sich die Situation in der zweiten Jahreshälfte weiter verschärfen wird, was die Situation für große PC-Hersteller noch schwieriger macht.
Inno3D plant jedoch, diesen Herausforderungen durch die Einführung neuer GPU-Server und KI-Produkte in der zweiten Jahreshälfte zu begegnen, um die Verlangsamung des Wachstums im Bereich der Unterhaltungselektronik auszugleichen.