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Technologie

Intel und AMD schließen längere Server-CPU-Verträge in China bei steigenden Preisen

Intel und AMD schließen längere Kaufvereinbarungen mit chinesischen Serverkunden für Rechenzentrumsprozessoren ab, da die Preise steigen. Einige Vereinbarungen umfassen etwa ein Jahr; Gespräche über längere Laufzeiten laufen.

24. Juli 2026
Intel und AMD schließen längere Server-CPU-Verträge in China bei steigenden Preisen

Intel und AMD sichern sich angesichts steigender Preise längerfristige Kaufzusagen von chinesischen Serverkunden für ihre Rechenzentrumsprozessoren. Einige dieser Vereinbarungen haben eine Laufzeit von etwa einem Jahr, während mit bestimmten Kunden auch Gespräche über über zweijährige oder längere Verpflichtungen geführt werden.

Die Preise für Server-CPUs in China sind laut Berichten für einige Produkte im Monatsvergleich um mehr als 10 Prozent gestiegen. Diese erhöhte Nachfrage wird durch den Bedarf von KI-Rechenzentren verursacht, die CPUs zusammen mit Beschleunigern für Arbeitslasten in den Bereichen Server, Speicher, Netzwerke und Inferenz benötigen.

Diese Entwicklung deutet auf eine strategische Absicht chinesischer Unternehmen hin, die Versorgung mit kritischen Komponenten für ihre expandierende Rechenzentrumsinfrastruktur, insbesondere für KI-intensive Aufgaben, zu sichern. Längerfristige Verträge bieten Herstellern wie Intel und AMD eine besser planbare Nachfrage und unterstützen somit die Produktionsplanung.

Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund einer weltweit steigenden Nachfrage nach Hochleistungs-Hardware, angetrieben durch das rasante Wachstum von Anwendungen im Bereich der künstlichen Intelligenz. Die Sicherung dieser längeren Verträge ist sowohl für Käufer als auch für Lieferanten entscheidend, um die aktuelle Dynamik der Lieferketten und die Marktvolatilität zu bewältigen.

Originalquelle: technode.com