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Technologie

Intel drohen Klagen nach enttäuschender Umsatzprognose

Die Kanzlei Levi & Korsinsky prüft mögliche Verstöße gegen Wertpapiergesetze, nachdem Intel einen Ausblick für das vierte Quartal gab, der die Markterwartungen deutlich verfehlte.

2. November 2026
Intel drohen Klagen nach enttäuschender Umsatzprognose

Die Aktie der Intel Corporation verlor Ende Oktober 2026 über 25 Prozent an Wert, nachdem das Unternehmen bei der Vorlage der Quartalszahlen für das dritte Quartal eine enttäuschende Prognose für das Folgequartal veröffentlichte. Mit einem erwarteten Umsatz von 15 bis 16 Milliarden Dollar blieb das Unternehmen hinter den Erwartungen der Analysten zurück.

Hauptgrund für die skeptische Marktstimmung war ein Umsatzrückgang von fünf Prozent im Segment Client Computing im Vergleich zum Vorjahr. Intel machte die anhaltende Schwäche auf dem PC-Markt für den vorsichtigen Ausblick verantwortlich, was in der Folge zu zahlreichen Herabstufungen durch Analysten führte.

Die Anwaltskanzlei Levi & Korsinsky hat nun Ermittlungen eingeleitet, um festzustellen, ob Intel den Aktionären gegenüber irreführende Angaben über den Zustand des Unternehmens gemacht hat. Die Untersuchung prüft, ob Verstöße gegen das Wertpapierrecht vorliegen, die Anlegern, die während des Kursabsturzes Verluste erlitten haben, rechtliche Schritte ermöglichen könnten.

Originalquelle: prnewswire.com